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Hellride - ...and then the earth moved… (CD, White Jazz)

Weißer Jazz, wie der Labelname nahe legt, ist das hier nicht. Eher ziemlich straighter Norweger-Rock'n'roll. Die von der Plattenfirma vorgegebenen Referenzen Hellacopters und Gluecifer treffen voll ins Schwarze und viel mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. Die meisten Songs sind zwischen drei und vier Minuten lang, was ebenfalls eine deutliche Sprache spricht. Hier wird nicht lange gefackelt, sondern einfach drauf losgespielt. HELLFIRE leugnen zudem die Wurzeln ihrer Musik im Blues nicht und so animieren die Norweger auch ordentlich zum Tanzen. Vielleicht nicht unbedingt die richtige Party-Mucke für eher introvertierte, lebensmüde Zeitgenossen aber gitarrenverliebte Langhaarträger und Freunde der gekonnten Saitenquälerei sollten hieran ihre Freude haben …and the the ass moved…

Titel:
1. Tempting Ways 2. I Survived Yesterday 3. Watch It Go 4. Instant Lazy Boom 5. Rivers Long Gone Dry 6. Revolution 7. No One But You 8. Time To Move 9. The Great Deceiver

 

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